DZWK

KUWI DRESDEN NOMINIERUNG 2017 zum PLASMA release im CRTD, Fotos: Nils Stelte

KUWI DRESDEN NOMINIERUNG 2017 zum PLASMA release im CRTD, Fotos: Nils Stelte

KUWI DRESDEN 2017    
ECHTZEIT
 

NOMINIERT:

BENJAMIN HUMMITZSCH & ROBERT RICHTER

WOLFGANG GEORGSDORF

GO PLASTIC COMPANY & PROF. AXEL VOIGT

MICHA REINDEL

MATTHIAS LEHMANN

ANNETT GERLACH

LION HOFFMANN

Die Bekanntgabe der 7 Nominierten für den Kunst- und Wissenschaftspreis 2017 des
DRESDNER ZENTRUMS DER WISSENSCHAFT UND KUNST
unter dem Thema ECHTZEIT fand in Kooperation mit dem Kulturhauptstadtbüro der Stadt Dresden am 23. JUNI zum PLASMA release im CRTD (DFG-Center for Regenerative Therapies Dresden Cluster of Excellence, Fetscherstr. 105) statt.

Wir sind sehr gespannt auf die Umsetzung der nominierten Konzepte :)

Die Ausstellung zum PLASMA release mit Arbeiten von ROBERT STADLER, WOLFGANG TILLMANS, KATINKA SCHUETT, STUDIO PLASMA, PHILIPP GLOGER & PROF. AXEL VOIGT ist eine Veranstaltung des CRTD (Fetscherstraße 105, 01307 Dresden), dass sich in Zukunft auch als Begegnungsort zwischen Wissenschaft und Kunst versteht.

Portalgestaltung mit einer Fotografie der Künstlerin Katinka Schütt, Koralle 2016, Foto: Nils Stelte

Portalgestaltung mit einer Fotografie der Künstlerin Katinka Schütt, Koralle 2016, Foto: Nils Stelte

Ein Projekt in Kooperation zwischen Kulturhauptstadtbüro der Stadt Dresden, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem smart³ e.V. sowie dem DZWK e.V. / Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst mit LIVEacts von GO PLASTIC COMPANY alias Susan Schubert & Cindy Hammer, SUPER HEALTH, Design Performance by Alexandra Boerner, DAVE SHOWCASE Assimilation Process (Soundinstallation) Scherbe + flumea (Live AV-Show)  Ike / MK34 & the Prince of Saturn (DJ) + highpitchedblack (VJ)

Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung wird am
15. Dezember 2017 unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr.-Ing. habil. DEng/Auckland Hans Müller-Steinhagen in den TECHNISCHEN SAMMLUNGEN DRESDEN stattfinden. Dort werden die Arbeiten zunächst für 3 Monate in einer SONDERAUSSTELLUNG präsentiert.

Der KUWI DRESDEN beinhaltet

  • ein PREISGELD in Höhe von 7.000 €
  • eine ATELIERRESIDENZ mit GASTOPTIONEN
  • sowie eine FOLGEAUSSTELLUNG im CRTD (DFG – Center for Regenerative Therapies Dresden).

Künstler_innen und Wissenschaftler_innen haben sich mit einem Konzept bis zum  10. Juni 2017 beworben. Alle Informationen zum Verfahren finden sich in der Ausschreibung
Download als pdf in dt. / engl.
–> KUWI2017_Preisausschreibung_ECHTZEIT
–> art+scienceprize_KUWI2017_REALTIME

Ihre Ansprechpartner

Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Kreuzer, DR KREUZER & COLL Anwaltskanzlei, Hüblerstraße 1, 01309 Dresden, Tel. 0351 31550-0

Für Fragen zum KUWI DRESDEN

Sabine Zimmermann-Törne, vorstand(at)dzwk.de, Tel. 0351 312 6 213
Roland Schwarz, Direktor der Technischen Sammlungen Dresden, Junghansstr. 1-3, 01277 Dresden

Der DZWK e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Begegnung von Wissenschaft und Kunst in Dresden. Er lobt jährlich einen Kunstwissenschaftspreis, den KUWI DRESDEN aus.

Neue Mitglieder & Neuer Vorstand 2017

Prof. Axel Voigt, Dekan Mathematik TUD, Detailausschnitt der imersiven FlexiWall-Installation in der Ausstellung, die Selbstähnlichkeitsphänomene an hydrophoben Grenzflächen erfahrbar macht, Foto: Baldauf & Baldauf

Prof. Axel Voigt, Dekan Mathematik TUD, Detailausschnitt der imersiven FlexiWall-Installation in der Ausstellung zum Leibnizjahr 2016, welche die Selbstähnlichkeitsphänomene an hydrophoben Grenzflächen erfahrbar macht, Foto: Baldauf & Baldauf

Am 15. März 2017 fand unsere Mitgliederversammlung & Vorstandswahl in den Technischen Sammlungen Dresden statt, in denen der DZWK sich jetzt auch postalisch verortet. Wir werden in Zukunft an verschiedenen Standorten aktiv sein und haben einen neuen Vorstandsvorsitzenden: RA Dr. Stefan Kreuzer sowie den Museumsdirektor Roland Schwarz als neuen Vertreter im Vorstand. Außerdem haben wir 9 neue Mitglieder aufgenommen, darunter die international vernetzte Designspezialisten und Direktorin Tulga Beyerle / SKD, die ab dem 17. März ihre nächste Ausstellung im Lipsiusbau eröffnet. Wir werden in Zukunft durch 4 großartige Professoren der TU Dresden, Prof. Dr. Gianaurelio Cuniberti, Prof. Dr. Axel Voigt, Prodekan für Mathematik, Prof. Dr. Daniel Lordick, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Grafik und Geometrie und Prof. r. Peer Haller unterstützt, der mit seiner Forschung 2011 in der Kategorie Umwelt zum „Ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ wurde (und die erste KUWI Preisträgerin 2014, Frau Schuh technologisch sowie materiell außerordentlich unterstützt hat. Ihre Arbeit bereichert jetzt sehr prominent das Empfangszimmer der Sächsischen Staatskanzlei.)
Wir freuen uns, dass Herr Prof. Jens-Uwe Sommer das Leibniz IPF Dresden e.V. als Gründungsinstitut des Verein vertreten wird. Des weiteren werden sich Dr. Sven Körner vom IFBHolger Kunze vom Fraunhofer IWU sowie Martin Kaßner vom CRTD als neue Mitglieder im DZWK engagieren.
Wir freuen uns auf gute Partnerschaften.

KUWI 2017

Wir werden in diesem Jahr unseren KUWI, das heißt den
Kunst + Wissenschaftspreis des DZWK unter das Thema ECHTZEIT stellen.
Die Ausschreibung zum Bewerbungsverfahren werden wir am 25. April veröffentlichen. Die Bekanntgabe der nominierten Konzepte wird zur
releasePARTY des neuen PLASMAMagazins der KUWI Preisträgerin Diana Wehmeier am 23. Juni 2017 im CRTD gefeiert!
CRTD Foto: Katinka Schuett

CRTD Foto: Katinka Schuett

Die Nominierten Arbeiten werden Ende 2017 als Sonderausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden gezeigt.
ZIELSETZUNG
Der DZWK e.V. (Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst e.V.) fördert die Sichtbarkeit von exzellenter Forschung, Kunst und Kultur durch Projekte, die ein gemeinsames Zusammenwirken erzeugen. Wir wollen die vorhandene kulturelle und wissenschaftliche Vielseitigkeit Dresdens durch Projekte stärken, die ein Miteinander der unterschiedlichen Fachkulturen fördern. Hierzu zählt die Ausschreibung des KUWI, eines seit 2014 jährlichen ausgelobten
Kunst- und Wissenschaftspreises, der WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen dazu anregt, gemeinsam zu denken und zu arbeiten.
Der Verein wird in Zukunft auch inhaltliche Sonderausstellungen zwischen Wissenschaft und Kunst konzipieren, die durch öffentliche Diskursformate an unterschiedlichen Orten in der Stadt begleitet werden. Ziel ist, unter einem jeweiligen Jahresthema aus verschiedenen Blickwinkeln Perspektiven für unsere Zukunft zu diskutieren. Wissenschaftliche Themen, Fragen einer nachhaltigen Stadtentwicklung sollen qualitativ hinterfragt und in der diversen Kulturlandschaft der Stadt verankert werden. Ein gemeinsames Interagieren kann die Vielschichtigkeit der Stadt als eine Einheit in der Vielfalt sichtbar machen. Hierbei können diverse Gemeinschaften ganz unterschiedlicher Professionen interdisziplinär und interkulturell zusammen kommen. Mit dem 2016 stattfindenden 300. Gedenkjahr an den letzten großen Universalgelehrten G.W. Leibniz folgt der Verein nunmehr einem eher universellen Ansatz, die Welt als potentiellen Möglichkeitsraum zu verstehen und die Verwirklichung möglicher Interaktionen positiv zu beeinflussen, indem er Begegnungen stiftet, sich als Brückenbauer zwischen Natur-, Geistes-, Material- und Künstlerischer Forschung versteht und dabei die reichen Ressourcen Dresdens als Stadt der Wissenschaft und als Zentrum kultureller Vielfalt nutzt und unterstützt. Hierfür wirbt der Verein ab 2016 neue Unterstützer, Stifter und Mitglieder.
Dresden ist bunt
und ein agiler Ort unterschiedlichster Begegnungen.
Das Dresdner Zentrum für Wissenschaft und Kunst vergab gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange und Prof. Brigitte Voit als Schirmherrin zum 300. Todestag des Universalgelehrten G.W. Leibniz den Kunst- und Wissenschaftspreis KUWI2016 an Diana Wehmeier
KUWI2016 Preisträgerin Diana Wehmeier

Preisträgerin Diana Wehmeier / KUWI2016 erhält den Kunst+Wissenschaftspreis des DZWK im Leibnizjahr 2016 für Ihre Mixed Media Installation: EUROPA. Icy Moon Mission 2028, Fotos: Baldauf & Baldauf

Der Verein hatte im Jahr 2016 das Leibnizjubiläum zum Anlass genommen, sowohl einen Preis auszuschreiben, als auch die nominierten Arbeiten in einer thematischen Sonderausstellung zu zeigen. Zudem fördert er eine universitätsübergreifende Lehre.

Die beste der möglichen Welten

Fotos: privat